Institut argus - Seminarleiter Wolfgang Ramming

Institut argus – der Seminarleiter:

Wolfgang Ramming
Gründer, Inhaber und Geschäftsführer
Offizier d. Res. und ehemaliger Personalleiter
Diplom-Sozialpädagogen FH, Diplom-Pädagogen Univ. und Diplom-Politologen Univ.

Zu meiner Person:

Nach meinem Fachabitur wurde ich am 04.10.1976 in der 20/TSLw2 in Erntebrück mit dem Dienstgrad als Flieger zum Wehrdienst eingezogen. Dort erhielt ich im Rothaargebirge bei Siegen, in der “Hachenberg-Kaserne” und im nahe liegenden “Bunker Erich”, NATO-Code “Loneship”, in der Radarflugmelde- und Leitzentrale CRC, sprich “Controll and Reporting Center”, meine Ausbildung zum Radarflugmelder während des “kalten Krieges”.

Nach dieser für mich damals sehr interessanten und “hochtechnisierten” Zeit habe ich mich zum SaZ verpflichtet und das 3-tägige und umfangreiche Auswahlverfahren zum ROA (Reserve Offiziers Anwärter) vor einer 5-köpfigen Prüfungskommission erfolgreich bestanden. Damals hatte mich mein Verwandter und Oberleutnant Rainer Sturm, leitender Offizier und IT-Verantwortlicher im CRC, auf dieses intensive Auswahlverfahren vorbereitet und gecoacht.

Gegen Ende meiner Grundausbildung habe ich mich als SaZ (Soldat auf Zeit) verpflichtet, weil ich im Gegensatz zur fachlichen Ausbildung die dortige militärische Grundausbildung im Sinne des Konzeptes der “Inneren Führung” der Bundeswehr seitens meiner damaligen Ausbilder als nicht zielführend betrachtete. Ich wollte es mittels eines späteren Offiziersranges einfach “besser machen”. Dies gelang mir später auch im unmittelbaren Umgang mit den Soldaten und in Gruppen-, Zug- und Kompanieunterrichten z.B. über die WDO, die WBO, das WStG, das SG oder in staatspolitischen Unterrichten. Nicht nur laut meines später erhaltenen Dienstzeugnisses stand für mich schon damals der “Mensch im Mittelpunkt”.

Nach bestandenem Auswahlverfahren zum Offizier d. Res. wurde ich schließlich im Jahr 1977 über das TMD (Tieffliegermeldedienst) in Hof zum LwAusbRgt. 3 (Luftwaffenausbildungsregiment) in Roth bei Nürnberg in das 2. Batallion 8. Kompanie versetzt. Dort nahm ich als GUA (Gefreiter Unteroffiziers Anwärter) am RUA-Lehrgang (Reserve Unteroffiziersanwärter Lehrgang) erfolgreich teil und wurde zum Fahnenjunker und damit zum Gruppenführer befördert Endlich erhielt ich das “U” auf den Schultern und meinen ersten Silberstern auf beiden Unterärmeln meiner Uniform.

Als Ausbilder und Gruppenführer für den Luftwaffennachwuchs war ich in der 7. der 8. und der 9. Kompanie tätig.

In der Stammmannschaft der Kompanie, vom Mannschaftsdienstgrad über Unteroffiziere mit und ohne Portepee bis hin zu den Offizieren waren wir ein Team und der Begriffe “Kameradschaft” (§ 12 SG) und der gegenseitige Kameradschaftshilfe waren für uns die alltäglich gelebte Praxis als Soldaten. Diese “Hilfsbereitschaft” hat mich bis heute geprägt.

Als weitere Bundeswehr Standorte lernte ich mehrmals den Standort Hammelburg und die dortige Ortskampfanlage Bonnland in Unterfranken und damit das heutige “Ausbildungszentrum Infanterie (AusbZInf)” und in der Hochwachter Bucht den “Truppenübungsplatz und Flugabwehrschießplatz Todendorf“ in Schleswig-Holstein “ausführlich und zur Genüge” kennen. Unser Übungsgebiet bei Roth war im Raum des heutigen Brombachsees, dem heutigen “fränkischen Seenland”.

Den ROA-Lehrgang (Reserve Offiziers Anwärterlehrgang) bestand ich mit sehr guten Ergebnissen im so genannten “Blauen Palais” an der Offiziersschule der Luftwaffe (OSLw) des Fliegerhorstes in “Fürsti”, sprich Fürstenfeldbruck.

Danach wurde ich zum Fähnrich befördert und war als Zugführer wieder im LwAusbRgt. 3 in Roth tätig.

Trotz guter Beurteilung in meinem Bundeswehr Dienstzeugnis “verließ” ich die Bundeswehr 1978 um in Bamberg einen fest zugesicherten Studienplatz anzunehmen.

Nach mehren freiwilligen Wehrübungen in den Jahren 1978 bis 1983 und Angehöriger der so genannten Alarm-Reserve, wurde ich in diesem Zeitraum zum Oberfähnrich der Res., zum Leutnant der Res. und danach zum Oberleutnant der Res. befördert.

Erste (Personal-)Führungserfahrungen während meiner Bundeswehrdienstzeit

Während meiner gesamten Bundeswehrdienstzeit konnte ich ersten Führungserfahrungen auf der Werteordnung des Grundgesetzes (GG) und damit auf der Basis der uneingeschränkten Achtung der Würde des Menschen, der unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte, dem Prinzip der Gleichheit, der Gerechtigkeit, der Verantwortung und der Toleranz erwerben. Und damit lernten wir auch die FDGO im Sinne des Grundgesetzes (§ 8 SG) zu wertschätzen und Vorbild zu sein. Grundsätzlich entwickelte ich mich zu einer Führungspersönlichkeit, die für mein späteres Berufsleben in Leitungsfunktionen maßgeblich war und ist.

Drei akademische Titel erworben

Nach meiner Bundeswehrdienstzeit beendete ich mein Studium an der damaligen Gesamthochschule Bamberg und heutigen Universität. Ich erwarb die akademischen Titel eines Diplom-Sozialpädagogen FH, Diplom-Pädagogen Univ. und Diplom-Politologen Univ.

Anstellung bei einem Landtags- und Bundestagsabgeordneten und Parteivorstandssprechers

Während und nach Beendigung meines Studiums bekam ich eine erste Festanstellung bei einem Landtagsabgeordneten und einem Bundestagsabgeordneten als deren Pressereferent.

Niederlassungsleiter mit Personalvollmacht

Im Jahr 1990 erhielt ich nach 3 hintereinander folgenden positiv verlaufenden Vorstellungsgesprächen in Regensburg eine erste Festanstellung. Hier bei musste ich als Niederlassungsleiter diese Niederlassung personell, organisatorisch und wirtschaftlich umzustrukturieren.

Bereichsleiter, Personalleiter und Geschäftsführer im Angestelltenverhältnis

Ende der 1990er Jahre war ich als Bereichsleiter mit disziplinarischen und fachlichen Vollmachten, Personalleiter und notariell bestellter Geschäftsführer im Angestelltenverhältnis einer AG im SAP® Bereich verantwortlich tätig um einen neuen Geschäftsbereich mit Millionenumsätzen erfolgreich aufzubauen.

Gründung des Institutes argus – Das Bewerbungsinstitut – Die Personalvermittlung in Bamberg

Seit dem Jahr 2004 bin ich selbstständig tätig. Als Gründer und Inhaber des Institutes argus – Das Bewerbungsinstitut – Die Personalvermittlung in Bamberg regional, deutschlandweit und international meine umfangreiche Berufskenntnisse und Lebenserfahrungen an Fach- und Führungskräfte, ausscheidende Bundeswehrsoldaten SaZ, Bachelor- und Masterabsolventen und Schulabsolventen einfach erfolgreich weiter. Zeit- und Leiharbeit nach dem AÜG lehnen wir aus Überzeugnung ab.

Als Offizier d. Res. und ehemaliger Personalleiter helfe ich Ihnen als Soldat (m/w)

Als Offizier und als ehemaliger Personalleiter kenne ich beide Seiten, die der Bundeswehr und die der Wirtschaft sehr gut. Ich helfe Ihnen mit meinen unfangreichen und tiefgehenden Berufserfahrungen gerne weiter, damit Sie nach Ihrem Ausscheiden aus ihrem aktiven Dienst als SaZ bei der Bundeswehr eine Ihrer Ausbildung und Erfahrung entsprechende und adäquaten Festanstellung in der Zivilwirtschaft erhalten werden.

Das Angebot umfasst grundsätzlich zuerst einen kostenlosen und unverbindlichen Informationstermin mit einer Dauer von bis zu 2 Stunden. Während dieses Termins lernen wir uns kennen und Sie erhalten von uns ein auf Ihre derzeitige Situation angepasstes, individuelles Angebot.

Entscheidend ist Ihr Wille zum Erfolg und zur Veränderung!